{"id":73512,"date":"2026-10-06T07:34:00","date_gmt":"2026-10-06T07:34:00","guid":{"rendered":"https:\/\/awardforce.com\/?p=73512"},"modified":"2026-10-06T14:11:06","modified_gmt":"2026-10-06T14:11:06","slug":"vom-briefing-zur-bewertungsmatrix-so-legen-sie-bewertungskriterien-fest-die-ihr-gremium-tatsaechlich-nutzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/awardforce.com\/de\/blog-de\/artikel\/vom-briefing-zur-bewertungsmatrix-so-legen-sie-bewertungskriterien-fest-die-ihr-gremium-tatsaechlich-nutzt\/","title":{"rendered":"Bewertungskriterien f\u00fcr Awards entwickeln: So nutzt Ihre Jury sie wirklich"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.9&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.9&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; min_height=&#8220;4726.3px&#8220; custom_margin=&#8220;|auto|-36px|auto||&#8220;][et_pb_column _builder_version=&#8220;4.27.9&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; type=&#8220;4_4&#8243; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.9&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Es ist ein befriedigender Moment im Award-Prozess, wenn die Einreichungsfrist verstrichen ist, die Einsendungen eingetroffen sind und die Jury mit der Bewertung beginnt. Doch schon bald kann sich eine typische Herausforderung ergeben: Die Bewertungen klaffen auseinander. Vielleicht h\u00e4lt ein Jurymitglied eine Einsendung f\u00fcr besonders kreativ, w\u00e4hrend andere mehr Gewicht auf die Wirkung legen. Eine Jury, die mit demselben Bewertungsbogen arbeitet, kann so zu unterschiedlichen Einsch\u00e4tzungen kommen.<\/p>\n<p>Gerade wenn Jurymitglieder unabh\u00e4ngig voneinander und digital bewerten, sind klare Bewertungskriterien entscheidend. Sie machen Urteile vergleichbarer und \u00fcbersetzen unterschiedliche fachliche Perspektiven in eine transparente Bewertung. Daf\u00fcr m\u00fcssen die Kriterien sinnvoll gew\u00e4hlt, eindeutig formuliert und im gesamten Prozess konsistent angewendet werden.<\/p>\n\n<h2>Was Bewertungskriterien leisten<\/h2>\n<p>Bewertungskriterien geben der Jury einen Ma\u00dfstab. Sie machen deutlich, welche Aspekte besonders z\u00e4hlen und woran sich eine \u00fcberzeugende Leistung erkennen l\u00e4sst. Auch eine Fachjury mit ausgepr\u00e4gtem Urteilsverm\u00f6gen braucht f\u00fcr ein faires und vergleichbares Bewertungsergebnis einen gemeinsamen Rahmen.<\/p>\n<p>Dass faire Bewertungen mehrere Ziele zugleich erf\u00fcllen m\u00fcssen, zeigt <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s11127-026-01444-z\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">eine 2026 in \u201ePublic Choice\u201c erschienene Studie<\/a> zu Juryentscheidungen am Beispiel internationaler Klavierwettbewerbe. Faire Bewertungen sollen Verzerrungen reduzieren, Ergebnisse vergleichbarer machen und zugleich das Fachwissen der Jurymitglieder ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<p>Diese Ziele stehen nicht immer vollst\u00e4ndig im Einklang. Zu starre Vorgaben k\u00f6nnen zwar die Vergleichbarkeit erh\u00f6hen, aber gleichzeitig den Spielraum f\u00fcr unterschiedliche fachliche Perspektiven einschr\u00e4nken. F\u00fcr Ihr Award-Programm bedeutet das: Definieren Sie bewusst, was bewertet werden soll, und geben Sie der Jury dennoch Raum f\u00fcr begr\u00fcndete Meinungsunterschiede. Ziel ist ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis davon, was ein gutes Ergebnis ausmacht. Identische Punktzahlen sind daf\u00fcr nicht n\u00f6tig.<\/p>\n<h2>Warum auch erfahrene Jurys verzerrt urteilen<\/h2>\n<p>Wir Menschen urteilen nicht v\u00f6llig objektiv. Auch erfahrene Jurymitglieder k\u00f6nnen bei der Bewertung unbewusst von verschiedenen Effekten beeinflusst werden. Drei Muster sind f\u00fcr Awards besonders relevant:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Halo-Effekt:<\/strong> Ein starker Einzelaspekt, etwa ein \u00fcberzeugendes Video oder eine bekannte Marke, kann die Wahrnehmung der gesamten Einsendung f\u00e4rben und zu einer positiveren Bewertung f\u00fchren.<\/li>\n<li><strong>Zugeh\u00f6rigkeitsbias:<\/strong> Bekannte Namen, Branchen oder Herkunftsregionen wirken unbewusst auf das Urteil. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1080\/23311886.2025.2594841\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eine 2025 in \u201eCogent Social Sciences\u201c erschienene \u00dcbersichtsarbeit<\/a> von Patrick Alexander Braeunig zeigt das f\u00fcr Sportarten, in denen Punktrichter:innen bewerten, wie den Eiskunstlauf. Dort treten unter anderem die Bevorzugung von Landsleuten, die Abwertung von Konkurrenz und Stimmentausch unter Jurymitgliedern auf. Auf Awards l\u00e4sst sich das nicht eins zu eins \u00fcbertragen. Aber auch hier gilt, dass pers\u00f6nliche Bez\u00fcge und Gruppenzugeh\u00f6rigkeiten die Bewertung beeinflussen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li><strong>Reihenfolgeeffekte:<\/strong> Auch die Position einer Einsendung kann eine Rolle spielen. Der zuerst oder zuletzt bewertete Beitrag kann anders wahrgenommen werden als die dazwischen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Effekte entstehen unbewusst und haben nichts mit schlechter Absicht zu tun. Gute Bewertungskriterien lenken die Aufmerksamkeit auf die Aspekte, die tats\u00e4chlich beurteilt werden sollen, und helfen dabei, pers\u00f6nliche Eindr\u00fccke von den definierten Kriterien zu trennen.<\/p>\n<p>Weitere Hebel sind eine Kalibrierung vor Beginn und ein klarer Umgang mit Interessenkonflikten: <a href=\"https:\/\/awardforce.com\/de\/blog-de\/artikel\/interessenkonflikte-in-der-jury-so-bauen-sie-eine-richtlinie-die-wirklich-traegt\/\">Wer einen pers\u00f6nlichen Bezug zu einer teilnehmenden Person hat oder an der Erstellung der Einsendung beteiligt war, sollte sich bei dieser Bewertung enthalten.<\/a> In Vorrunden kann zudem eine anonymisierte Bewertung sinnvoll sein. Sie reduziert bestimmte pers\u00f6nliche Einfl\u00fcsse, nimmt der Jury aber zugleich Informationen, die f\u00fcr das Urteil relevant sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Merkmale guter Bewertungskriterien<\/h2>\n<p>Gute Kriterien schaffen den Spagat zwischen Orientierung und Offenheit: Sie sind konkret genug, um den Interpretationsspielraum zu begrenzen, lassen aber genug Raum f\u00fcr au\u00dfergew\u00f6hnliche Leistungen. Vier Merkmale helfen dabei:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Vier bis sechs Kriterien:<\/strong> Mehr Kriterien wirken auf den ersten Blick zwar pr\u00e4ziser, machen die Bewertung aber schnell unn\u00f6tig komplex.<\/li>\n<li><strong>Klare Gewichtung:<\/strong> Nicht jeder Aspekt ist gleich wichtig. Die Gewichtung zeigt der Jury, welche Kriterien besonders stark in die Gesamtbewertung einflie\u00dfen.<\/li>\n<li><strong>Kurze Beschreibung:<\/strong> Eine pr\u00e4zise Erl\u00e4uterung macht klar, was mit dem jeweiligen Kriterium gemeint ist und worauf die Jury achten soll.<\/li>\n<li><strong>Ankerbeschreibungen:<\/strong> Beispiele f\u00fcr eine starke, mittlere und schwache Auspr\u00e4gung machen abstrakte Ma\u00dfst\u00e4be greifbar und helfen der Jury, Bewertungen konsistenter vorzunehmen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein Kriterium wie \u201eGesamteindruck, 1 bis 10\u201c hilft dagegen wenig. Es l\u00e4sst zu viel Interpretationsspielraum und macht es schwer, unterschiedliche Bewertungen miteinander zu vergleichen. Ein Bewertungsraster f\u00fcr einen Innovationspreis k\u00f6nnte beispielsweise so aussehen:<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_code _builder_version=&#8220;4.27.9&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<style> .award-table { width: 100%; border-collapse: collapse; margin: 20px 0; font-size: 15px; line-height: 1.5; } .award-table th { background-color: #f2f2f2; font-weight: 700; text-align: left; padding: 12px 14px; border: 1px solid #d9d9d9; } .award-table td { padding: 12px 14px; border: 1px solid #d9d9d9; vertical-align: top; } .award-table tr:nth-child(even) td { background-color: #fafafa; } .award-table th:nth-child(1), .award-table td:nth-child(1) { width: 15%; } .award-table th:nth-child(2), .award-table td:nth-child(2) { width: 12%; } .award-table th:nth-child(3), .award-table td:nth-child(3) { width: 38%; } .award-table th:nth-child(4), .award-table td:nth-child(4) { width: 35%; } <\/style>\n<table class=\"award-table\">\n<thead>\n<tr>\n<th>Kriterium<\/th>\n<th>Gewicht<\/th>\n<th>Leitfrage<\/th>\n<th>Anker f\u00fcr \u201estark\u201c<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Wirkung<\/td>\n<td>30 %<\/td>\n<td>L\u00f6st die Einsendung ein klar beschriebenes, reales Problem?<\/td>\n<td>Der Effekt ist messbar belegt und reicht \u00fcber das eigene Umfeld hinaus.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Originalit\u00e4t<\/td>\n<td>30 %<\/td>\n<td>Wie neu ist der Ansatz im Vergleich zu bestehenden L\u00f6sungen?<\/td>\n<td>Der Ansatz bricht erkennbar mit g\u00e4ngiger Praxis und ist schl\u00fcssig begr\u00fcndet.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Umsetzung<\/td>\n<td>20 %<\/td>\n<td>Ist die L\u00f6sung im Einsatz oder realistisch geplant?<\/td>\n<td>Die L\u00f6sung ist erprobt, erste Ergebnisse liegen vor.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Pr\u00e4sentation<\/td>\n<td>20 %<\/td>\n<td>Ist die Einsendung klar aufgebaut?<\/td>\n<td>Auch Au\u00dfenstehende verstehen Ziel und Vorgehen sofort.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>[\/et_pb_code][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.9&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p>Planen Sie zus\u00e4tzlich ein Freitextfeld f\u00fcr Besonderheiten ein, die von den definierten Kriterien nicht abgedeckt werden. So schafft das Bewertungsraster Orientierung, ohne au\u00dfergew\u00f6hnliche Aspekte einer Einsendung aus dem Blick zu verlieren.<\/p>\n<h2>In sechs Schritten zum Bewertungsraster<\/h2>\n<p><strong>1. Ziel kl\u00e4ren.<\/strong><br \/>Was soll Ihr Award auszeichnen? Innovation, Umsetzungsqualit\u00e4t, gesellschaftliche Wirkung, Originalit\u00e4t? Die Antwort bestimmt alles Weitere.<\/p>\n<p><strong>2. Kriterien gemeinsam entwickeln.<\/strong><br \/>Beziehen Sie die Jury in die Entwicklung ein, statt ihr fertige Vorgaben zu pr\u00e4sentieren. So k\u00f6nnen Sie fr\u00fch erkennen, wo Kriterien unterschiedlich verstanden werden, und das Raster aus der Perspektive der Fachleute sch\u00e4rfen, die sp\u00e4ter damit arbeiten.<\/p>\n<p><strong>3. Sprache konkretisieren.<\/strong><br \/>Ersetzen Sie abstrakte Schlagworte durch beobachtbare Aussagen. Statt \u201eRelevanz\u201c zum Beispiel: \u201eDie Einsendung l\u00f6st ein konkretes Problem der Zielgruppe.\u201c Je exakter die Formulierung, desto leichter kann die Jury sie auf einzelne Einsendungen anwenden.<\/p>\n<p><strong>4. Gewichten und begr\u00fcnden.<\/strong><br \/>Warum z\u00e4hlt Originalit\u00e4t mehr als Pr\u00e4sentation? Treffen Sie diese Entscheidung bewusst und erkl\u00e4ren Sie sie.<\/p>\n<p><strong>5. Kalibrierungsrunde einplanen.<\/strong><br \/>Bevor die eigentliche Bewertung startet, bewertet die Jury ein bis zwei Beispieleinsendungen gemeinsam. Stellen Sie sich vor, zwei Jurymitglieder vergeben 9 und 4 Punkte f\u00fcr dieselbe Einsendung. Im Gespr\u00e4ch zeigt sich: Die eine Person versteht \u201eUmsetzung\u201c als fertiges Produkt, die andere als realistischen Plan. Diese Kl\u00e4rung kostet zehn Minuten und erspart sp\u00e4ter viele Diskussionen.<\/p>\n<p><strong>6. Kommentarfelder vorsehen.<\/strong><br \/>Lassen Sie Jurymitglieder kurze Begr\u00fcndungen zu ihren Bewertungen erg\u00e4nzen. Das dokumentiert Entscheidungen, hilft bei R\u00fcckfragen und kann Teilnehmenden wertvolles Feedback liefern.<\/p>\n<h2>Was Teilnehmende von Kriterien erwarten<\/h2>\n<p>Klare Bewertungskriterien helfen der Jury und auch Teilnehmende sollten verstehen, nach welchen Ma\u00dfst\u00e4ben ihre Einsendung beurteilt wird. Das macht Entscheidungen nachvollziehbarer, besonders dann, wenn das eigene Ergebnis entt\u00e4uschend ausf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlichen Sie Ihre Kriterien deshalb bereits mit der Ausschreibung. So k\u00f6nnen Teilnehmende ihre Einsendung gezielt darauf ausrichten und besser einsch\u00e4tzen, worauf es bei der Bewertung ankommt. Gleichzeitig schafft die transparente Kommunikation einen verl\u00e4sslichen Rahmen f\u00fcr das gesamte Programm.<\/p>\n<p>Bei einzelnen Punktzahlen lohnt sich dagegen ein genauerer Blick. <a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s11127-026-01444-z\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Forschung zu Juryentscheidungen<\/a> weist darauf hin, dass \u00f6ffentlich einsehbare Einzelurteile Jurymitglieder dazu bewegen k\u00f6nnen, sich st\u00e4rker am erwarteten Konsens zu orientieren. Kriterien und Gewichtung offenzulegen, schafft Transparenz. Ob Sie dar\u00fcber hinaus auch individuelle Bewertungen ver\u00f6ffentlichen, sollten Sie deshalb bewusst entscheiden.<\/p>\n<h2>Wann digitale Unterst\u00fctzung sinnvoll ist<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/awardforce.com\/de\/blog\/articles\/award-einsendungen-effizient-verwalten\/\">Papierb\u00f6gen und Tabellen sto\u00dfen bei gr\u00f6\u00dferen Programmen schnell an Grenzen.<\/a> Digitale Bewertungssysteme erlauben es, Bewertungsb\u00f6gen flexibel zu konfigurieren, Punkte automatisch zusammenzuf\u00fchren und Kommentarfelder einzubinden. Ein vollst\u00e4ndiges Protokoll der Bewertungsschritte macht das Verfahren auch im Nachhinein nachvollziehbar.<\/p>\n<p>Wie unterschiedlich Awards ihre Bewertungssysteme gestalten, zeigen interne Daten von Award Force:<strong> 77 % der Programme arbeiten mit einer einzigen Gesamtbewertung<\/strong> statt mit gewichteten Einzelkriterien. <strong>Nur 2,4 % machen Kommentare bei der Bewertung verpflichtend, weitere 11 % bieten sie optional an.<\/strong><\/p>\n<p>Die Zahlen zeigen vor allem, dass Programme sehr unterschiedlich vorgehen. In der Praxis gibt es nicht das eine perfekte Bewertungsmodell. Eine Gesamtbewertung kann bei kleineren Programmen oder mit gut beschriebenen Ankern durchaus funktionieren. Entscheidend ist, dass das System zum Award passt. Ein Innovationspreis mit mehreren unterschiedlichen Kriterien braucht m\u00f6glicherweise ein anderes Raster als ein Programm, in dem die Jury eine Einsendung anhand eines einzigen Gesamturteils bewertet.<\/p>\n<p>Award Force bietet daf\u00fcr eine konfigurierbare Umgebung. Kriterien, Gewichtungen und Bewertungsskalen lassen sich an Ihr Programm anpassen, statt an starre Vorlagen gebunden zu sein. Sie k\u00f6nnen selbst entscheiden, ob Kommentare erforderlich sind, und den Bewertungsprozess nach Ihren Anforderungen gestalten. <a href=\"https:\/\/awardforce.com\/de\/blog-de\/artikel\/was-jurydaten-verraten-duerfen-und-was-nicht\/\">Sicherheit und Datenschutz haben dabei hohe Priorit\u00e4t<\/a>, denn Teilnehmende und Jurymitglieder vertrauen Ihnen sensible Informationen an.<\/p>\n<h2>Ein gutes Kriteriensystem ist ein Vertrauensversprechen<\/h2>\n<p>Awards leben von der \u00dcberzeugung, dass Exzellenz erkennbar ist und fair belohnt wird. Ein durchdachtes Bewertungssystem macht dieses Versprechen sichtbar. Es gibt der Jury Orientierung, den Teilnehmenden Klarheit und Ihrem Programm Substanz. Genau dabei unterst\u00fctzt Award Force: mit einer flexiblen Plattform, mit der Sie Bewertungskriterien, Gewichtungen und Bewertungsprozesse an Ihr Award-Programm anpassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; min_height=&#8220;78.1px&#8220; custom_margin=&#8220;||3vw||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;||||false|false&#8220; locked=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.7&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#efefff&#8220; custom_padding=&#8220;0px||0px||false|false&#8220; border_radii=&#8220;on|6px|6px|6px|6px&#8220; border_width_top=&#8220;2px&#8220; border_color_top=&#8220;#FFFFFF&#8220; border_width_right=&#8220;2px&#8220; border_color_right=&#8220;#FFFFFF&#8220; border_width_bottom=&#8220;2px&#8220; border_color_bottom=&#8220;#FFFFFF&#8220; border_width_left=&#8220;4px&#8220; border_color_left=&#8220;#3B47F4&#8243; box_shadow_style=&#8220;preset3&#8243; box_shadow_color=&#8220;rgba(101,102,145,0.17)&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; box_shadow_color__hover=&#8220;rgba(101,102,145,0.45)&#8220; box_shadow_color__hover_enabled=&#8220;on|desktop&#8220; background__hover_enabled=&#8220;on|desktop&#8220; background_color_gradient_stops__hover=&#8220;rgba(0,4,244,0.07) 0%|#ffffff 100%&#8220; use_background_color_gradient__hover=&#8220;on&#8220; background_color_gradient_direction__hover=&#8220;130deg&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220;][dsm_icon_list list_padding=&#8220;17px||||false|false&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.9&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#0a0a0a&#8220; module_alignment=&#8220;center&#8220; custom_margin=&#8220;||0px||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;||||false|false&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; text_text_color__hover_enabled=&#8220;off|desktop&#8220; text_text_color__hover=&#8220;#0a0a0a&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; min_height=&#8220;70px&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][dsm_icon_list_child text=&#8220;Sie m\u00f6chten sehen, wie das in der Praxis funktioniert?&#8220; font_icon=&#8220;&#xe04e;||divi||400&#8243; icon_padding=&#8220;10px&#8220; icon_font_size=&#8220;36px&#8220; tooltip_padding=&#8220;8px|10px|8px|10px|false|false&#8220; url=&#8220;https:\/\/awardforce.com\/de\/vorfuhrung\/&#8220; url_new_window=&#8220;on&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.9&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;&#8211;et_global_heading_font||||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#242424&#8243; text_font_size=&#8220;22px&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; border_color_all_icon=&#8220;#3B47F4&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/dsm_icon_list_child][\/dsm_icon_list][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.9&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_font=&#8220;|||||||#3B47F4|&#8220; text_text_color=&#8220;#242424&#8243; custom_margin=&#8220;||||false|false&#8220; custom_padding=&#8220;0px||25px|62px|false|false&#8220; link_option_url=&#8220;https:\/\/awardforce.com\/de\/vorfuhrung\/&#8220; link_option_url_new_window=&#8220;on&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; theme_builder_area=&#8220;post_content&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/awardforce.com\/de\/vorfuhrung\/\"><span style=\"font-size: 17px; font-weight: 400;\"><span style=\"text-decoration: underline; color: #3b47f4;\"><span style=\"color: #3b47f4; font-family: Montserrat;\"><strong>Sehen Sie eine Demo von Award Force<\/strong><\/span><\/span><\/span><\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selbst ein Expertengremium mit ausgezeichnetem Urteilsverm\u00f6gen ben\u00f6tigt einen gemeinsamen Rahmen, um ein faires und vergleichbares Ergebnis zu erzielen. 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